erster Thal. uz
vmbjhrLeben.AberalleArtzneyenseyndalhievmbsonst.DieAder- laffm taugen hierzu auch nichts / dann wann man ihnen das Blut enkzeucht/bnngt es jnenVerendcrungdeß Lebens.
Auß diesem Bedencken wilich alhredie crfttmn vnnd gebetten haben / daß sie sich zuvor bestes Vermögens erkundige« wollen /^wiees allerseits em Beschaffenheit habe<:ehe dann sie sich durch die blosse eyteleMeynungdieserLeute bereden vndsnnemmen lassen. Essindmirerlichefürkommen / bey welchen ob sich wol die Mäch fein erzeigtvn zufieust/wollen sie doch nichts destoweniger/ daß'dieRemigung imGeblütauch daneben fortgehen solle/welches doch nie seyn kan-Dann es ist doch beides nichts anders dannBtue/ nur dz das eine/ so denBrusten zugeführet/vnd demKind zurNah- rung gereichet/weiß wird^Mik dem andern handelt die Natur also. Weil solchesfr nicht mehr dienen noch nutzen kan / vnd doch keinen Platz hat solches anderstwohin zuschicken / dieweil es durch die Mittel / so man den Brüsten vberschlagt zu rück getrieben wird/ muß sie von nohtwegen solches widerumb vntersich ziehen / in welcher Zeit man sich änderst nichts zu versehen hat- Dann die Natur/wann sie/wie gesagt/abgetrieben wird / wirfft das Blut zurück vnnd vntersich/vnd wendet keinen Fleiß mehr daran solches weiß zumachen-
P Dar