nem ist hierzu auch sehr dienlich. Ich habe diese Mir- tel so trefflich befunden/daß ich wol sagen kan / daß ein Krndsdoch daß solches durch den Fall noch nicht getödttt worden) dadurch -u erhalten ist biß auffdie rechte natürliche Stunde zur Geburt.

Ein sehr köstlich Pflaster/ ein schwach Kind in Mutter-

Lerb zubehalten/dessen man zwey gebrauchen/einee auff die Nieren/dasander vmer den Nabel, legen solle.

NimbeinTheildeßbereitenPflasters/ so man in der Apvthe- rken nennet/ Emplastrum contra ruitura rn,sechs Unßen / Oe- racurnvonSandel/ vnd der Salben Vnguentum Comitissie genand/jeves zwo Vntzen/Mirten Qele zwo VnHen/geel Wachs drey Vntzen/ lasse es vntereinander zerflieffen ober einem sanfften Fewer/in einem Pfannlein/wann es nun verflossen ist /nimbs hin- weg/vnd rühre es wol vntereinander/so lang biß es taw oder halber kaltwird.Aledann thue die nachfolgenden Pulver dazu /nemlich. Pulver von Mastix.

vonDrachenBlur/inderApothecken^angnis

Vracomsgenand/

VVN^olus ^rrnenus.

vonGaAapffeln/

von der Wuryel Tormentilla / in den Apokhe- ckenauch ßistorra genand / vnnd gepulvert, eines jeden z Quinten/

Item/ Pulver von Corallen/

von geelen Amber/^rnbracstr^lea, jedes dritthalb Quintlein/ von Museat nuß/zwey Quinten.

Menget dieses alles wol/daß es fleh miteinander vereinige/ vnd einanderannemme / verwegen es dann ohne Unterlaß mit einer Spatelngerürek seyn will/ sotangbißeo alles wolaneirrandcrer- kaltet/pon diestrSalbe machetPlaster/vnd bedecket sie mit ZendeL