1 6 Vorrede

ihre wunderbare Kraffr vnd Wtrckung zuerkennen gibt. Die Mittel vnd Reccpt/so ich daher verzeichnet vnd mit gutem glücklichen Außgang practirct habe/erfordern be­queme Personen / vnndscynd meistcntheilS vmb derer Willen herbey gefüget / da es weder der Drth / noch die Jeu vnd Gelegenheit leiden will / k^cäicos oder Artzte zur Stelle zuhaben. Damit ich dich aber gönftiger Leser vder die Zeit nlcht auffhalte/will ich dich gebetten haben/ du wollest gedeuckrn/ dZsich allhieeinWeibsperson stellt vnnd p l-Tkenrire c, d'e allen andern ehrlichen Weibern in irem Stand vnnd Bcruffzu dienen vrbütig ist/deren es zwar an zierlicher gcblümbter Rede wol kan mangeln/ aber daneben an guten Gründen/Mueln/vnd derWar- hcitnichtgrbresten wirt. Wollest demnach diese meine Gchrifft vndMühemit solchemGemühtvndÄffectiott an vnd auffnemmen/ wie ich von Hertzcn bitt vnnd»n sche/daß alledie/enigen / welche steh der hierinn verzcich- netcnMittci vnd RahtS gebrauchen / warhaffug sagen köiinen-

In einem Ganlein rmggeacht/

Vngseich Gebawk/ohn allen Pracht/

Schlecht vnd gercchr/ohn alle Hesfark/ x'ie beste r&ium tu Theil mit ward»

Dann ichdaselbstgefunden hab/

Mem Gesundheit/die edelste Gab- ^ Die rchmchk geb vmb alles Kelk.

Vmb Gut vndReichthumö dieser Welt