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XEin^tfächruf aus Amerika)'

'*% Margret Flinsch Buba ^

Man fäh^t yTiffv-^TnP.-piVariisp.bflri Museum für Naturge; ^^ehichte in New York J üb- er die-Waeh jagt onb rücke 1 ,- " lang und Nit '" "hTnryi' 'F n r' »^rr m etwa So MeTTlen n ordwärts am - Syr e rn e utlayg" iaa--Hoohd &., krou 7rt~w4re4e^uau^i&n H udson- ' und gg . , Itmg ' tr ~näc'B^ ,t Castle Rock, dG^S t sMk ssLiL. .der O sborn T?nmn i PII ^

d ^rch Tan nenweLS^und.Raubwald an- Oar tenterrassenund"Brünnen v«?tei-zuffl-fla«s hinauf., das in^-graueM. G-panit .mit..ratam^iEurmda^h wie eine hohe Burg am Steilhang steht und wuib urilei ülTTU ' gvironnig ivieipan 4<M. königlichen Hudson in breiter, tiefer Berg­kerbe vorbeiziehen sieht.

Uber fünfzig Jahre hat He»»^ Fu-iu. PiB¥U Osborn

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hier gelebt, hat hier einen grossen Teil seiner Werke vollendet Pläne für wissenschaftliche Expeditionen nach allen Teilen der Erde entworfen und für sich, seine Nächsten und seine Freunde

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ein Haus zum, S chaffen , zum Helmkommen und Ausruhen geschaffen.

Die Ns i**jflgTiitn seines Berufs, die Bücher, die Dokumente, die

Ai rv&mi n all dw hohen, schöngerichteten