Stiftung gegen Überlassung einer Copie des Tischbeinchen Oelbildes von Senckenberg 1771 uberlassen.

6. Dr. Römer beantragt, Herrn E. Strand, der seit 2 Monaten mit der Bestimmun unserer Spinnen beschäftigt ist, noch einen Monat zu beschäftigen und dafür M. 150.- aufzuwenden. Wird aus der ReinachStiftung bewilligt.

7.

Dr. Römer beantragt ferner am Samstag vor Ostern allen Beamten frei zu geben, was genehmigt wird.

8 .

R. de Neufville beantragt, die Direktion möge den von der Gesellschaft für Vogelfreunde an den Magistrat gerichteten Aufruf, zur Anpflanzung von Gebüsch, mit unterzeichnen. Die Direktion ist damit einverstanden.

9.

Der Vorsitzende teilt mit, dass für die Anlage des erpachte- ten Geländes (westlich vom Museumsneubau) auf die Gesellschaft wie be_ reits vorgesehen, M. 21500.- entfallen würden. Dr. Knoblauch bittet-un die Ermächtigung, die Verhandlungen mit dem Instutut für Gemeinwohl zum Abschluss bringen zu dürfen. Dies wrd bewilligt, mit der Beding­ung, dass das Gelände nicht an den Fussballklub verpachtet, sondern zu Tennisplätzen hergerichetet wird.

10 .

e.

Die Herren Dr. Roediger und Prof. Korner sollen gelten wer­den, eine sachgemässe Auffrischung der im Besitz der Gesellschaft befindlichen Bilder, namentlich der Gemälde, in die Wege zu leiten, und eine würdige künstlerische Placierung der Bilder im Neubau vorzu­nehmen .