doch das Aufräumen oder besser andre Seite raunen geht.

Im Museum waren es seitdem hektische Tage. Das Ver­packen, das mitunter vergebliche harten, ob der tägliche Kampf um den Lastwagen erfolgreich war, die Fahrten, nach Oberlais, dort der Kampf um Wohnraum u.s.w. brachten immer wieder neue Ueber- raschungen. Jetzt habe ich aber ein Zimmer, das der Bürgermeister beschlagnahmt hat, Möbel sind darin und nun 'kann es dort losgehen. Das " Museum " ist ein grosser Wirt shaussaal, in den vorläufig immer mehr hineingestopft worden ist. Schränke, Tische, Sammlungen, Bücher, Chemikalien u.s.w.. Alles steht voll damit. Und wie das einmal geordnet werden soll, ist mir noch völlig rätselhaft.

Für das kleine Dorf von 600 Einwohnern und namentlich für die Dor.f- jugend war der Einzug ein Ereignis. In den nächsten Tagen werde ich hinfahren und mit Irmgards Hilfe anfangen, aufzubauen.

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