hau.pt nicht auf die Art Ihrer Verhandlungen mit dem KSch.A.mt, son­dern enthalten die Ihnen he eits früher zum Ausdruck: gebrachte Ansicht, daß ich glaube,ganz unabhängig von dem Erfolg dieser Verhandlungen ein

Anrecht auf die Erstattung dieser Beträge zu haben.und zwar a)aus Gründeh der Billigkeit 1.allgemeiner und 2.persönlicher M.rx,b)auf Grund der bereit vorliegenden uneingeschränkten sehritliehen Mitteilung der SNG.Dies näher auszuführen,schien und scheint mir derzeit überflüssig,denn wenn Ihre Ver­handlungen, wie ich hoffe und wünsche,in Ihrem Sinne verlaufen bezw.enden, dann erfahren ja alle Teile Befriedigung.Daß ich es mir für den ja immer noch möglichen anderen Ball Vorbehalten muß,erscheint mir selbstverständ- lichj und i^h ha,be es nur für loyal gehalten,wenn ich das gerade angesichts Ihrer vielseitigen Bemühungen zum Ausdruck: gebracht habe.Wie darunter Ihre Arbeit sfreudig.ee it leiden könnte,ist mir unerfindlich.Wenn solche ire^ndwo betroffen werden könnte, so doch höchstens bei deuen(ic'n darf bemerken,daß Pri.Eranz und Prof.Mertens meine Ansicht teilen),deren,wie sie glÄuben,be­rechtigte Erwartung keine Erfü.-lun^ findet.Ausdrücklich möchte ich aber für meine Person bemerken,daß meine Arbeitsfreudigkeit bisher nicht gelit­ten hat,ich allerdings sehr hoffe,daß nunmehr die Erledigung nicht mehr <'lange auf sich warten lassen wird.

Die neue Ge samtaufStellung füge ich bei.

< Mit den besten Grüßen und

Heil Hitler!

Ihr