6.12.1944
Sehr geehrtes Fräulein Wolff!
Ihr Schreiben vom 2.12. hat sich mit dem meinigen an Herrn
Direktor Pauschenberger gekrsüLK. Ich musste Herrn Direktor mit- teilen, dass z.Zt. leider eine Wagenstellung beim besten Willen nicht zu erreichen war. Diese schmerzliche Auskunft habe ich im Hinblick auf die bestehenden Verkehrs-Schwierigkeiten erwartet.
Es tut mir leid, dass wir kostbare Wochen haben verstreichen lassen und jetzt auf einmal noch 2 Waggons Bücher nach Oberfran=
ken gebracht werden sollen.
Mit besten Grüssen und
Heil Hitler! Ihr