4 »
j.wiuüiiüii) vuu LLLLSL gÖ D
wünschten Veröffentlichungen die Rede auf Sie, auf Ihre vorgesehene! und in Arbeit befindlichen Veröffentlichungen und auf spätere Reise-- Plane gebracht. Sr horte mit grossem Interesse zu und hat hierbei au< die in seinem Briefe erwähnte Redewendung gebracht, dass das Kennen« lernen des Landes und des Vorkommens unerlässlich und nur von Vorteil sein könne. Ich würde ihn an Ihrer Stelle zu dieser hochherzigen Tat beglückwünschen, da damit der wissenschaftlichen Erforschung bestimmt neue Anstösse und vor allem der sehr im Argen liegenden systematische Untersuchung, besonders gedient würde.
Die Angelegenheit R0E7/ER scheint in Ordnung zu gehen. Der V^lfcra liegt bereits im Entwurf vor. 7/ir. müssen uns nun nur über das Ausmass unseres Ankaufs klar werden, da damit beachtliche Beträge verbunden sind.
Gestern sind wieder Z Sendungen 1Z, 14 und 15 .eingegangen. Ich freue mich, dass die ersten Beizettel-Sendungen eingegangen sind. In» zwischen werden Sie noch weitere erhalten haben. Ich fürchte sogar, dass ich Ihnen zuviele Beizettel geschickt habe, aber besser mehr als zu wenig.
Ich freue mich mit Ihnen, dass Sie bereits im Monat Mai wiec^p» hier sein können. Hoffentlich kommt nicht dazwischen«
Das 70-Jahre-Verzeichnis ist nun umbrochen worden. Das Verzeichnis umfasst 1C8 Seiten. Was schlagen Sie als Preis vor? Soll den Beziehern vom Archiv ein Vorzugspreis eingeräumt werden? Was halten Sie von RM.Z.- (Vergl.Gesamt-Verzeichnis Z07 Seiten- RM.6.-) {
Mit Dr.WENZ habe ich wegen Nachruf BOECKEL gesprochen. Sie sind nun der Dritte, der sich wegen eines Nachrufes an Dr.WENZ gewandt hat. Ein Nachruf von liegt bereits - vor, der von WAECHTLER ist an»
gezeigt. Das Ergebnis d»sr Rücksprache mit, Dr.WENZ war, dass er abwar-
ten will. Wenn Sie im Mai kommen, kann Ja'die Angelegenheit bespreche!
t
werden