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Von Herrn Deuse erhalte ich soeben einen sehr netten Sr Brief, den ich anliegend gleich be - antwenHyet habe . Er bittet mich darin um Überlassung seines alten Fahrrades, das er gut brauchen könne. Ich glaube, daß er Freude daran haben würde und gebe es ihm sehr gerne. Natürlich fragt er an, was es kosten solle; ich bin damit gar nicht einverstanden und möchte es ihm viel lieber für seine viele Mühe zum Geschenk machen; Ich SLk habe aber keine* Ahnung wie ich dies bei seiner bekannten Einstellung andrehen x soll und erbitte deshalb Ihren freundlichen Rat und Ihre allfäl­lige HnterStützung soferne Sie ihn möglicherweise an Ort und Stelle überreden können.

Hier wird es jetzt nach und nach stiller. Der Bau nähert sich seinem Ende und der Garten ist seit 14 Tagen schon dick ver-j schneit. Es hat aber trotzdem den Anschein^ als ob es noch einmal Tauwetter gäbe (Föhn). So komme ich wieder 5 etwas mit meinen BrieJ fen nach (etwa 5 pro Tag).

Fun Schluß für heute; ich hab Sie wieder mit schrecklich vielen Bitten gequält, ich hoffe aber, daß das nun bald ein Ende hat. Ich hoffe aber vor allem &ohk , wenn der Krieg einmal glück-J lieh zu Ende ist, Ihnen einmal als Gast in meinem Hause meinen Dank abstatten zu können.

Übermitteln Sie bitte Herrn Prof. Richter einstweilig meine angelegentlichsten Empfehlungen und Grüße. Seien Sie selbst! herzlich begrüßt und bedankt von ikxsm

Ihrem ergebenen