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ausgedruckt- gehabt. Ob dies auch jemals besser wird, .wage ich zu bezweifeln. Ich glaube nicht mehr daran, nachdem man sich seit Fahren an diese, meine Tätigkeit gewohnt und alles auf meine Schul« tern abgeladen hat. Ich glaube ich habe nicht notwendig, auf Dein© Frage nach Veröffentlichungen besonders einzugehen. Wie oft habe ich in den letzten Monaten daran gedacht und in Gedanken wieder einmal diese Tätigkeit aufgenommen, aber hierbei ist es bisher leider geblieben. Der laufende und der durch die grossen Arbeiten bedingte Betrieb schlagt .mich unvollkommen in seinen Bann. Leider denke ich hur an das grosse. Ganze, nicht an mich! Dies ist mir schon öfter von verschiedenen Leiten gesagt worden und ist mir erneut durch Deine Frage zum Bewusstsein gekommen. Dazu kommen fast 22 Monate Soldat, 2 Monate Dozenten-Lager, also volle 2 Jahre, die auch kein eigenes Arbeiten zuliessen.! '
Doch nun genug davon! Hier in Frankfurt ist alles beim Alten. Ich freue mich, dass Du bei Deinem Besuch in Berlin die ganzen Bomben« Schäden besichtigen und dadurch Deinen »Kameraden« auf Grund eigener Anschauung entgegentreten konntest. Auch hier in Frankfurt ist ausser kleinen Sachschäden niemals irgend ein wesentlicher Schaden entstanden. Zwischen dem Museum und meiner Wohnung sind einmal Z Bomben gfallen und haben ein Haus zerstört.
Alle unsere Bekannten weilen noch unter den Lebenden, ausser Dr.BAHZHAF, der im Osten als Oberleutnant gefallen ist. Es ist scha- de um diesen prächtigen Menschen, der als Leiter der Frankfurter
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Vogel schutzwarte ^wiederum zum Museum in nähere Beziehungen getreten
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war. Etwa.8 Wochen vor seinem Tode habe ich noch lange Zeit mit ihm
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im Museum gesprochen. Y«
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Unsere jungen ''Präparatoren und sonstigen Arbeitskräfte sind auch
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alle im Felde, Im Museum ist nur noch die »Alto Garde» mit MOLL,
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BURKARD* KOCH, KOPP, DÖNNI, DRUSE, RETZER(Gerber) und SCHOLL, zum
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