18. Juli 1929

Lieber Herr Melber!

Ihr Buch wird in der nächsten Verwaltungssitzung vorgelegt werden und es wird sicher Freude machen, von den verwandtschaftlichen Beziehungen der um unsere Gesellschaft hochverdienten Familie Melber zu hören. Ich darf Ihnen aber jetzt schon herzlich dafür danken und möchte auch in. diesem Buche einen Beweis der besonders freundschaftlichen Gesinnung sehen, die alles, was Melber heisst, oder mit ihm in Beziehung steht, mit unserer Gesellschaft verbindet. Vielleicht haben Sie die Freundlichkeit, auch Herrn Kommerzienrat Wittekind, den wir ja erfreulicherweise auch zu den unsrigen zählen dürfen, den wärmsten Dank von Direktion und Verwaltung zu übermitteln.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr