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Bogen II.
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Verdienste gar keine Rede sein kann.) Als Herr Heinz sen. s.2t. vom mei-
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nem Vorhaben, dem Musetun einen Stein zu schenken, erfuhr, äusserte er,
dass es doch wenig Zweck haben würde, wenn ein Güldner aus Chemnitz
dem Museum einen Stamm als Andenken übermache. Er bat mich, ihm auch den
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mitgesandten 2. Stamm zu überlassen und wollte diese Angelegenheit mit
mir nach- seiner Rückreise von Karlsbad in anerkennungewerter Weise ordnen. Der plötzlich eintnstende Tod des Herrn Heinz hinderte ihn an seinem Vorhaben. Job unterhandelte später über diese Sache mit den Söhnen des Verstorbenen. Jcb gelangte dabei zu dem Resultat, dass bei diesen eine Jnteresse für solche Sachen nicht zu finden sei, was wohl noch deutlicher daraus hervorgeht, dass mir der Betrag von Mk. 260.-, den ich für den 2. Stamm verlangte, verweigert wurde. Trotzdem ich denselben alles klipp und klar anführte, beharrten Sie doch auf «Ihren Standpunkt. Um nun diese Angelegenheit erledigt zu wissen, möchte ich «Ihnen gern wissen lassen, dass ich es nicht dulden kann und werde, dass an dem in «Ihren Museum bereits aufgestellten Stamm der Harne Heinz als Schenker verzeichnet ist. Jch habe s. 2t. ausdrücklich bestimmt, dass ich den' besseren Stamm in meinem Hamen dem Museum vermachen will.. Jch bithS Sie, dies in Erwägung zu ziehen unH eine dementsprechende Abänderung vornehemen zu wollen. Auch wenn die Söhne sich wirklich jetzt entschlies- sen wollten, den Betrag einzuschicken, müsste ich dennoch auf mein Eigentumsrecht bestehen bleiben und den Betrag verweigern.
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