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Max Güidner
i ßureau für Architektur und Bauausführung. ::
Chemnit^-Hilbersdorf den 27. Februar /s!2.
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A ä dis Senckenhergische Naturforsche-n.de Gesellsch.
, Fernsprecher 976.
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- ... Betreffend der. in Jhrem•Museum siöh ‘befindenden':2 fossilen Baumstäme gestatte ich mir, Ihnen zur gef1,-Aufklärung folgendes zu berichten :
Der Vertreter der'Firma P.PViteinz. in Fränkfurij, ‘Herr Wählte kam wie-
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derholt zu. mir und bst mich, doch für seihen Ghef* 1 der sich"sehr für fossile.Stämme interessiert, einen solchen Stamm zu verschaffen. Jch hatte Herrn Wehlte erst abgewiesen, später•aber"als-ich einen solchen beim Umgraben zum Suchen^.nach Versteinerungen fand, machte ioh Herrn W. darauf aufmerksam. Jch>arbeitete mit noch 4.Mann, eine * ganze'Woche-an dem Freilegen dieses Stammes» Jch musste,jedoch beim Herausnahmen die Wahrnehmung machen,, dass, dieser Stamm .schon völlig'’ zerstört .seii JHerr Wehlte hatte inzwischen seinen Chef aavon, : .in.Kenntnis^gesetzt und war natürlich am darauffolgenden Sonntag umsomehr,-enttäuscht^ als-ich ihm, sagen musste,
dass ich mir nicht wagte, einen solchen.Stamm,na<?h Frankfurt zu schicken.
.Weil mir nun Herr.Wehlte seinen Chef als einen sehr liebenswürdigen und guten Mann schilderte^und „der Stamm, welchen ich v :,.y. ursprünglich für Herrn Heinz bestimmt hatte,, nun nicht zu verwenden war
:■ ^für e i'neir r ger gut e n: Zw e ck, wi e e s Herr u. "haabaick^igt e ),. lies ich Herrn W. Wissen,' dass ich auf meinem-Bauhof schon mehrere Jahre zwei 1, vorzügliche * Steine. aufhewahreV Diese Stämme waren gut nummeriert j natürlich nicht fort laufend,'da man beim Ausschachten mitunter an ein und denselben Stamm von
2 Seiten aushebt. Beim Aufstellen 'muss das Auge und die-ganze Beschaffenheit des Stammes die Wege zeigen. Jch versprach nun Herrn W. einen solchen
J. R. 1 T. VI. 10.
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