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Natur=Mufeum Sendunberg
öcr Senchenbergifchen Naturforfchenöer» Gefcllfchaft, gcgr. ,s,7
Ruf 78954
Zeiisdjrifien: Natur und Volk
Poftfchcch j Franhfurt a. M. 7985 Staötfparhaffe Franhfurt a. M.
Abhandlungen der S. N.G.
Senchenbergiana
Archiv für Molluohenhunbe
Glrohonto 76015 Frankfurter bank, 2129.
Forfchunge=Anftalt für Mcercegeologle „Zenckenberg", Wllhelmohaoen
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Frankfurt a. M., Senchenberg=Anlagt LS den 3.1.1945
Lieber Herr Dönni!
1. Wie steht es mit den Listen über das Material der einzelnen Abtei»
lungen?
4 «^' 2. Die Mappe mit dem Briefwechsel "Ausweichlager" erbitte ich nach Hun= gen.Sehen Bie nach, ob sich darin die Briefe an das Landratsamt in Büdingen betr. Dachpappe für Michelnau befindet;. Ich benötige diese 4 Briefe dringend.
3. Besorgen ü ie bitte einige Abreiss- und Wandkalender.
4. Was haben Sie bei Emesco wegen Behälter erreicht?
Jö.^Vor längerer Zeit habejd ich an Telefonbau und Normalzeit wegen Zur= *)verfügungsStellung von Feldkabel zum Legen einer Fernsprechleitung ^/zwischen den beiden Arbeitsstätten geschrieben, bis jetzt aber noch /keinen Bescheid erhalten. Rufen Sie einmal an und fragen Sie, ob der ’»Brief angekommen ist und ob wir auf Erfüllung unserer Bitte hoffen ^dürfen. Sagen Sie hierbei, dass/Kie uns mit der ZuverfügungsStellung
'des Feldkabels einen grossen Dienst erweisen und die Arbeit wesent» lieh erleichtern und fordern würden.
Ich erwarte heute Abend den Bescheid hinsichtlich der Züge nach Berlin und Hannover. Vor allem, ob die Züge in Gelnhausen halten, da ich alsdann dort einsteigen würde.
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Ich nehme an, dass die Akten inzwischen wieder Herrn Noll zugegangen
sind. In den nächsten Tagen anrufen und erinnern. ^
Sind die Rohre in Kelsterbach geholt und ins Museum gebracht worden.
Wenn dies noch nicht der Fall sein sollte, so bemühen Sie sich erneut um eiste schnelle Erledigung, da mit dem Stellen des Lastzuges nach Hungen jeden Tag gerechnet werden kann.
9. Was hat Pape in Höchst beim Landrat erreicht?
10. Haben Sie mit Herrn Pappert die Angelegenheit der Häuser besprochen? Fragen Sie bei dieser Gelegenheit nach dem Stande der beiden Kriegs» schädensanträge betr. Nutzüngsschäden und Gehälter, Löhne in Höhe von je fast Mk. 60.000.—.
11. Wirtschaftsamt Ffm., Kohlenstelle anrufen und nach der Erledigung unseres Einspruchs betr. Kohlen-Zuweisung 1944/45.
12.Sollte der Lastzug von der Fahrbereitschaft noch nicht gestellt worden sein, so bitte ich Herrn Schäfer anzurufen und die Gestellung mit Nachdruck erwirken zu wollen. Sagen Sie, dass wir verschiedenes, nun seit Wochen zum Abtransport bereitstehendes Gerät dringend benötigen würden und die Arbeiten in Hungen nicht fortgeführt werden könnten. Weisen Bis daraufhin, dass wir nun schon seit fast 2 Monaten von Woche zu Woche vertröstet werden.
13.Anbei die Rechnungs-Listen zurück. Bitte tragen Sie die noch fehlenden Monate einschliesslich Dezember schnellstens ein, damit ich nach mei»