Wie Sie schreiben,gehören auch Sie au Jenen Mit gliedern,die freiwillig auf Leistungen aus Jenen verfallenen Zahlungen versiohtet haben Es tut mir leid,daß das bei der Versendung Jenes Schreibens nioht beachtet worden ist»es ist seinerzeit off . nbar nicht vorgemerkt worden» Von diesen teistungen ist Ja die Zeitschrift nioht einmal die bedeutsamste Unser Museum mit seinem personal ist auf die Eintritts= gelder angewiesen,die wir so geringfügig wie möglich angesetat haben (das ganse Wochenende über nur IG Pf»). Man darf nicht verfressen,da^^t wir nioht wie die andeeen Museen Frankfurts aus Stuergeldern unter « halten werden, sondern durch- die laufenden peiträge der Mitglieder.Aller Idealismus (ioh' selber übe s.B,mehrere' Xmter,die bei äl'Veh anderen Musee, au den höehstbeaahlten gehören,das des ge schüftsführenden und des MusBumsdirektörs und noch "ändere,unter Versieht auf die dafür angesetste j Besüge aus und kann dem Museum dadruoh Jährlich 18000 RM beisteuern) hibft uns darüber nioht hinweg,daß wir Angestellte brauchen,iHoht,tiei=* suhg»Materialpflege uew» Wenn auch die Stadt einen Zuschuß gibt,so gleicl dieser doch noch kaum die dHüdftSM&H&ütiüBB gesetsliohen Kürsungen wie^^ aus. Wir müssen die Betriebsmittel selber aufbringen.

Dasselbe gilt für die Vorträge im Museum und die Veranstaltungen im Sohumann.Was das an Miete,Personal,Honorar usw.kostet,können Sie sioh leioht vorstellen.

Maoht alledem werden Sie die Vorwürfe Jener Ewigen Mitglieder verstehen,die uns der bisherigen Lässigkeit seihen» Anderseits bleibt das gesoniohtlione Verdienst und das damals gewiß nioht geringe Opfer in Ehren,und der Manie auf den Marmortafeln seugt weiter davon» Gerade aus dieser Ehrung geht Ja hervor y d^ß die Ewigen Mitglieder sioh 7 amals nicht Rechte verschaffen wollten,die einmal der Gesellschaft su dauerndem Schaden werden würden,sondern daß sie ehrlich helfen und aufbauen wollte Bei den Int er esse,das Sie für unser Museum haben und bei der