d) Fenster« Türeh. Innenwände.
Mit Ausnahme des Erdgeschosses sind fast alle Fenster und ein grosser Teil der Lichthof-Bedeckung zerstört worden. Ehen» so sind Türen eingerissen und Tonnen-Wflnd© eingedrückt. Dadurch waren sämtliche Arbeitsraume des' Museums unbenutzbar ge» worden und auch bis heute konnten nur ganz wenige v-r der Wit»
terung geschützt werden,
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Zerstörung von HausJBesitz des Museums.
Von den dem Museum gehörigen Hausern ist nur ein einziges (Steinweg 10) unbeschädigt geblieben.
Von den Hausern Sehloss_Str.89 und Soemmerringstr.15 ist das Dach abgebrannt und die oberen Geschosse sind unbewohnfc*xak*bar geworden.
Verhängnisvoll ist aber der vollständige Verlust des grossen Gebäudes Günthersburg«.Allee Z5, das mit sämtlichsnnKsben-Gebäuden verschwunden ist, sowie des Bose-Hanses,Neue M&inzerstrasse 54 (an die Stadt.Bühnen vermietet), von dem nur noch Keller und Hin»
j
terbaus vorhanden sind.
Dringend erforderliche Massnahmen.
Wir haben während der Katastrophentage die tatkräftige Hilfe der Studentenschaft gehabt, seitdem sind wir wieder auf die wen:!» gen eigenen Kräfte angewiesen, die durch das Einpacken und Verladen der ständig nae'h^^fesen abrollenden Sammlungen überbelast't sind. Diese Arbeiten müssen grossenteils in offenen Bäumen erfol* gen, da für ein Verschllessen der Fenster und Forträumen des Schn tee keine Hilfe vorhanden ist.
Um die unter dem Schutt liegenden, der Feuchtigkeit ausgesetz ten Einrichtungsstücke und Sammlungen (Lehr-Samslung s.oben)sowie