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Abschrift.

Stadtrat Dr.Keller

Frankfurt a.M. den 14.Juli 1<?44<

Si©d$rscb»ift

über die Besprechung mit Herrn Dr. de 5&ry an 14.7» 44. über die Eisi:'l it-der», ng der Bibi±-thek der 3enakerbersisehen Stiftung ln di® zukünftige -»Stadt- L Univ >rsit~tsbib" iothafc.»

1.

Br. de B&ry erwiderte, dass er unter diesen Voraussetzungen bezüglich äos Eigentümer chts und der Währung der Ober!iöferung keine Bedenken gegen di® Hing! isderung habe, vorbehaltlich der Zustimmung der snösren Mitglieder der Administration. Auch nit der Bezeichnung »Stadt- und Universitätsbibli-thek» erklärte er sich e^nver-stunden. Sr bitte, in einen zukünftigen Bibi i . thekanmibau besonder*? , di® durch Be­

zeichnung und Ausechrnckuxr st Bildern der Stifter als S©n?k©nberg Bibliothek herv rzuhaben seien, v-rznsehen.

2 .

dass 11*

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Ich erklärte, dass dis ZusassenfasennZ der .1ssenschaftliehen Bibii- ^tfcoken Frankfurts zu einer .© rheitlleben »St»dt- und Univcrsitats- bib i thek» das Eigentümer ch 4sr S.pnckenborgi sehen Stiftung an der S«r.ekt?rherg Bibliothek ni ht aufheben solle. Die Bestände der Sancken- berg-3ib: i thek kCnr.ten a" s ein© besonders Abteilung und unter der bisherigen Be eichnung in die Gesäiatbibli thek aingeglledert werden. Diese Abteilung -rfürde auch ©inan bas.-nderen Abteilungsleiter oöar Direktor Hrh lt<?n.

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Buchanschaffun'rn für di® Qssamtbib'i thek auf

dass

schlag der Abteilungsleit r v.n dom Direktor ents-hieden äurdsn, d«s$ eher sei bst vor st em^l i h dar* Abteilungsleiter der Sunckenberg-Blbl io

Ich. erkl rts,

Vors

©ß fioor s»-j! ossi, vstrst* anif.

thek unbsnoL"sn bliebe, die Zustim arg der Adsin'istration d©r Stiftung bsrbeizuführen. Ausseröaa sei be bsiebtigt, zur Herbeiführung einer engeren Zu sans.onarbei t zwischen Universität und Bibliothek ein© Bibi i - thskskomrissl^n zu billn^ in.dis neben dem Direktor d^r.Bibli thsk und der. Hekor der Universität Vertreter der sin seinen Fakir täten berufen

werden sol ton. Auc v in dies*r Kcrrisii .n könne die 3 nekenbarg-Stiftung einen Vertreter erhalt®. Br. le Bary erklärte sich äuc hiermit ein­verstanden.

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Dr. 4 .e Bar,- hatte keine Bedeuten in den Austausch mit den Akademien and wissen sch a ft 1 ieh sn Gesell o ft ten in ln- und Ausland euch die Geist*-svioj s nschaft^n airsubesi-hen.

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1.*in Abschrift: Harr® Br. da Bary unter Bezugnahme auf is mündliche Bes rechnng v-m i4.ds.Mts. mit t-ir

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Bitte, die Zustimmung der Adnini«nr&ti.,n S r Scti ckenbergi sehe» Stiftung

hcrbei % uf5hren