die nein Vater in Sohrank No.3 auf gestellt hatte, die die Nummern Pa.528 bis 557 tragen und in den Kisten Z 114, 129, 134 verpackt waren, aus dem Muschelkalk von Bayreuth stammen, ebenso wie ein Teil aus Sohrank 4, (verpackt in den Kisten Z 116,117,118) der sonst nur Kohleformat ion enthielt,> siehe Verzeichnis der Schränke.
Ein Teil der Etiketten für die Mineralien in Sohrank No.89 war bereits gedruckt und lag ln demselben, es fehlte nur noch, dass sie mein Vater an das ihm genau bekannte Stück legte. Er kam nicht mehr dazu und so habe ich sie Ihnen dann in einem Umschlag übersandt mit der Bauzeichnung, dass sie zu den Mineralien aus Schrank 39, zeichnet No.M.83 bis 157, verpackt in den Kisten Z 1 - 3, gehören.
Ich hoffte, dass es auf- diese Weise möglich ist, wenigstens den gröss- Teil der Fundorte zu ermitteln. Und so fort.
Bei vielen Objekten waren die Fundzettel dem Objekt beigepackt ; bei einem Teil habe ich sie, damit sie ja nicht verloren gehen und auffallen, in farbige Umschläge gesteckt.
Ich hätte mich Ihnen gerne zur Verfügung gestellt, um Ihnen so gut ioh irgend kann zu helfen, aber leider bin ich jetzt hier zu sehr gebunden, um länger weg zu können.
Ob sich noch ein Verzeichnis finden wird, kann ich leider nicht sagen, immerhin ist es möglich. Der schriftliche Nachlass meines Vaters ist derart umfangreich, dass wir bisher noch nicht alles sichten konnten. Ein grosser Teil ist jedoch bereits geordnet und alles was sich auf die Sammlungen bezieht, gesondert herausgezogen. Diese Mappen werde loh jetzt nochmals ganz genau durch sehen und Ihnen alles in Frage Kommende übersenden. Was in meinen Kräften steht, tue ich mit Freuden.