Eons rvierung unärer Saik%lungen( auf manchen Gebieten der größten und wertvollsten der Erde) auf erl egt ^Es. wäre unsre größte Freude 3 wenn wir einmal 7ertrauenspereenen Ihres Verstandes durah die dem Publikum nicht zugänglichen Forschungs-Sa^zlui-gen unsres Museums führen durften und die Größe der von uns übernomneuen Veraatwortung zeigen könnten .
Darf sich das Museum der Hoffnung hingeben,seine Bitte um. Helfe bei der . Beschaffung von Chemikalien zu widerholen'. Oder verursachen wir gerade damit Umstände,die wir besser vermeiden sollten ? In früheren Bahren hat Herr Grheimrat v.Weinberg uns den Alkohol geschenkt,wenn wir Jettt riC'itig sehen.Man war. hier ursprüngliohAder Meinung gew»sen t daß auf seine Fürsprache die I.G. die G’berin gewesen sei 3 was aber offenfctr nicht zutrifjt.
Wir hatten ffer^n Prof.SELCK g"b<*ten } Auskunft über unsre Gesellschaft zu g eben 3 er fahren aber } daß er im F-'-lde Und wohl schwer e < reiohbar ist.
Verzeihhn Sie uns die pelästigung\dle in dieser Bitte um Beratung liegt 3 mit den P flicht r -n i , ie tir unter leichteren Umständen übernommen haben , aber in der gegenwärtigen, feit besonders ernst.- nehmen müssen. Ich bin Ihrer verehrten Frau Gemahlin noch heute dankbar,daß sie sich trotz angenehmerer Umgebung mit solcher Anteilnahme üb*r unsre Arbeit unter * richten ließ und mir manchen Fingerzeig gab.
ln vorzüglicher Hochachtung ,
Heil Hitleri
Ihr s*hr ergebener _
Prof.Dr.Rud.Rieht er.