■blick jedenfalls ünanehmliehkeiten in Hülle und Fülle br. ngen kann und seitens die Tatsache, dass für uns ein Umzug eine ganz enorme Ausgabe bringen würde. Dazu kommen die Schwierigkeiten der Verbindung für mich, der ich doch täglich in Frankfurt sein muss und für die Buben, die zur Schule müssen. Und endlich kommt noch hinzu, dass wir,
. um das knappe Professorengehalt aufzubessern, ein Zimmer vermieten müssen, was in Frankfurt naturgemäss leichter ist, als in Königstein. Sie sehen, das sind Dinge genug, die lebhafte Bedenken erregen können. Trotzdem werden meine Frau und ich bei nächster Gelegenheit einmal hinausfahren, um uns die Villa anzusehen, wobei mir ja Ihr Brief als Ausweis dienen kann. Sc gern wir draassen am Taunus wohnen würden,
und sc sehr ich mich freuen würden gerade Ihr Mieter zu sein -einen
angenehmeren Hausherren kann ich mir nicht gut denken- so müssen
wir doch das Für und Wider sehrreichlich überlegen. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten und Ihnen in einiger Zeit berichte ., was gesehenen ist.
Das wäre für heute feiles. Grüssen Sie bitte Ihre Gattin unc
Ihre Kinder recht herzlich und grüssen Sie auch sonstige Freunde unseres cenckenberg drüben, wenn Sie Gelegenheit haben. Hoffentlich komme ich im Oktober dort vorbei.
Mit vielen dankbaren Grüssen
stets Ihr