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7. Aug- n-
Sehr geehrter Herr Uli mann
Sie waren sein er Zeit so f i*e undii ch, mir- den
-■ktober nach Madrid zu kennen undhatten die Güte,- mir zuzsugen« dass
Sie mich gelegentl ich*?. eines' Vertrages im deutschen' Klub' mit den nass gebenden Herren bekannt machen wollten. . Da i ch . nj. cht'-bes ■:i.am t -.we.iss, -‘•b Sie vorher noch nach Franxfur't kommen-, mochte ich Ihnen' sagen» dass diese Reise dadurch durchkreuzt .vorder., ist, dass ein Freund unserer -nesel 1 schalt mir eine Fahrkarte n<?ch ijewyork und zurück geschenkt hat. Ich werde Kalso anfang Oktober wohl hinüber- fahren und versuchen, soviel als mogl ich für .unser Museum zu erreichen. Wenn ich. nun aber*. & ch jetzt hielt nach Madrid. kommen kann, so möchte ich doch nicht gern die Reise gänzlich fallen lassen, sondern sie nur verschieben. Während des Semsters .muss ich natürlich hier sein, aber ■ im März, wenn msi ne Vorlesungen zu. Ende sind, 'konnte.- ich Sv. , wenn Sie den Zeitpunkt für richtig, halten, nach' Madrid kommen und würde Sie herzlich • bitten, --mir 'dahn die gütige Unterstützung angedeihen' zu- lassen, die- Sie mir für Oktober in Aussicht gestellt Ratten. loh wäre Ihnen sehr dankbar für eine kurze -freundliche Antwort, ob Sie glauben dass zu diesers Zeitpunkte' eine Reise angebracht ist. Um was es Sich handelt, wissen. Sie ja und ich andererseits v:eiss, 'dass Sie : immer,ein warmes Herz für die deutsche Wissenschaft und auch für den Teil derse
ben'gehabt haben, für den ich meine Kraft einöet;ze.
Mit ergebensten (müssen Ihr