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Augenblick nicht gut steht'.

Unter diesen Umstanden ist natürlich das Vorg ben mit dem Prospekt und der Hoffnung, ftüuser oder grossere Stiftungen 2u bekom­men, jetzt nicht sis^>r ratsam. Was mich dazu bewog, diesen Gedanken zu fassen, ist vor allem die »Tatsache, dass die Regierung und die Stadt den Haus-- und Grundbesitz mit. derart igen Steuern btb&egt, dass Miethauser augenblicklich für ein Spottgeld zu haben sind. Ich hatte die, Hoffnung, dass der. Staat .unsdiese Steuern Wu# orlas: en würde und habe auch jetzt noch Hoffnung, dass das geschieht-. Wir würden drM^ mit .geringen Kapital eine hochwertige- Anlage, erzielen und.ganz allmäh­lich unsere Gehalt ,r und Lohne wieder sicherstellen. Wenn dies nach Iherer An6\4zh4- im Augenblick .nicht möglich ...ist, .so wollen wir wenig­stens hoffen, das;; unsere Mitglieder.beisummen bleiben und wir als Reserve für den. Eussersten Hctf ll unser Konto beim -Banko #llemun bebal fcen-.

Ihnen allen schicke ich die besten :Wünsche- in dieser schlimmen Zeit; möge sie. ohne Ep. : chütterun._.en. für Sie vorübergehen!

Mit herzlichen Grüssen an Sie und die Ihrigen,

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auch von meiner Frau st oft? Ihr