L;

20 .' Mni 1024

i-.'s

Lieber 1 Herr Marten!

Ich glaube nach Ihren langen Brief nicht mehr daran, dass y/ir in diesem Jahre in Spanien sehr gute Geschäfte machen werden. Ihre. Nachrichten sind ausserordentlich schYor und erinnern sehr stark an die Verhältnisse, die wir täglich um uns herum s- h e n . Auch hier Geldknappheit blW^-iär. . ausr erst en, sc dass - Riesenfirmen unmittelbar vcr dem Konkurs stehen, lediglich weil sie das tägliche (jeld nicht aufzutreiben vermögen,. Unter diesen Umstanden sind natürlich auch Mittel für unser <penckenberg nur schwer zu haben. Auch hier sind Austritte in Menge und obwohl die Krise© noch nich' herd.ngebrcch'en ist, sondern wie ein Schwert über uns.rem fraupte' hangt. ist doch der Faden bedenklich dünn , an dem es gehalten wird.

Natürlich war es unsere Absicht, mit. der Übersendung der Berichte die 3insammlurg der Mitgliedb'itrage' vorzunehmeh.

Sq habe ich Ihnen auch geschrieben, und ich bin noch jetzt ^est überzeugt, dass in den an Sie gesandten Postsendungen nicht nur die berichte sondern auch die fertigen Mitgliedkarten beilagen. Ich lasse diese nun gleich noch einmal schreiben und M heute an Sie abgehen. Ich hoffe, dass ebenso wie hier, es auch dort gelingen wird, den grössten i^eil der Beitrage zusammenzubringen, auf die wir sehr grossen Wert legen müssen, obwohl die Pesete ira