sich denken können, und wenn ich wegen eines Vortrages in Dresden zu verhandeln hätte, so würde ich den pp -Redner aus Frankfurt dafür, dass er nach Dresden kommen darf, glatt 10 % abziehen!

Darf ich nun aber gleich sagen, dass ich mit der Aus­kunft über die Mammugräberei nicht etwa gemeint haben möchte, dass wir von Ihnen nicht gerne e nma einen kurzen Aufsatz nehmen wollen! Sie werden in den nächsten Monaten gelegentlich eine kleine Museumspolemik aus Pittsburg lesen, es wird sich daran vielleicht auch das eine oder andere unmassgebliche von dem hier Unterzeichnet n anschliessen. Dann könnte es sehr gut sein, dass ein gewisser perr Wanderer genau so zu Gunsten neuer gedanken und zu Gunsten des Erwachens unserer Museen aus dem Linneeschen Schlafpulver eingreifen könnte, wie ich hoffentlich durch mein vollkommen ehrliches Urteil über Ihre Aufstellung in meinem kleine Luche Ihnen genützt habe. Ich gebe keine Ruhe wieder, solange ich lebe, selbst auf die Gefahr hin, dass ein paar Leute in den Museenwwirklich wach, werden.

Schreiben Sie mir bitte wie das Thema Ihnen liegt (ich kann natürlich auch übjr anderes sprechen), wann gesprochen wird und ob Sie an dem betreffenden Tage in Dresden sind. Ohne Sie auf

dem Altar de - Nächstenliebe opfern zu wollen, möchte ich ganz gern im feindlichen Ausland wenigstens einen Mann haben, der die Einge­borenen kennt.

Viele herzliche Grüsse Ihr