26.März 1930
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Lieber Herr Lehmann!
Hier sind die gewünschten Zahlen und die beiden Hefte unserer Zeitschrift, aus denen Sie die entsprechenden Ziffern für das Jahr 19i3 (als normales Vorkriegsjahr) und 1927/28 (als das letzte bisher gedruckte Nachicriegsjahr) finden. Sie sehen daraus, dass die Einnahmen sich belaufen auf: _ 1913 _ 1927/28
a) laufende Einnahmen . 96 9^9.96 l6v 37V.97
b) Sondereinnahmen . 41 714.15 45 521.41
Denen stehen gegenüber Au sg ab en:
a) Anschaffungen für Sammlungen .
b) +d)+e) Reparaturen,Unkosten,Sonstiges ,
c) Gehälter,Löhne,Pensionen,Vortragsho
norare, Kranken versieh. etc.
Dazu kommen: 1)Rücksteilungen etc.
2)ein Betrag der bei anderen Museen fehlt,für uns aber von höchster Bedeu- ung ist, nämlich Druck unserer drei Zeitschriften und Bibliotheksbeiträge . . ! T\ .
31 507.234 34 272.03
59 332.30 9 393-25
29 042.85
5 878.12 49 185.42
109 521.67 2 000 .«-
45 191.47
Dass das Defizit von 24 873-53 in Jahre 1913 wesentlich leichter zu decken war als das Defizit im Jahre 1927/28 mit M. 5684.30, das werden Sie sich selbst denken können, ergibt sich aber auch aus den Bilanzen in den beiden Heften ohne weiteres. Wenn Sie Einzelheiten wissen wollen, so rufen Sie einfach bei uns an; wenn ich nicht da sein