Kreis beschränkt bleibt, sondern das Organ für alle deutschen naturwissenschaftlichen Museen wird.
Diesem Gedanken werden sich aXle-rd'ings, wie ich fürchte, manche Museen, vielleicht' besonders Berlin,., widersetz-eh. Neid""'
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wäre ^ glücklich, wenn wir in Deutschland eine einzige Stelle hätten, die mit Verständnis und so viel Geschick wie Ihre Zeitschrift den Aufgaben der naturwissenschaftlichen Museen dientT^Wenn ich in dieser Dichtung Ihnen vielleicht'' durch einen kleinen Aufsatz in der Museumskunde dienen kann, so geben Sie mir bitte eine Machricht.
Breilich habe ich wenig Hoffnung, dass solche Gedanken bei unseren Kollegen Anklang finden werden, und diese geringe Hoffnung stützt sich auf eine Unterredung, die ich Anfang Dezember in Berlin mit Herrn Zimmer hatte. Die Unterredung bezog sich zwar nicht auf Matur und Museum sondern auf die Organisation des Museumsbundes, die mir ganz unglückselig zu sein scheint, und die das nicht erfüllt, was mit der Gründung des Museumsbundes beabsichtigt sein sollte.
Die Aufgabe des Museumsbundes besteht meiner Meinung nach nicht in der Börderung der wissenschaftlichen Aufgaben der Museen sondern in der Börderung des Gedankens von der Aufgabe der Museen als wichtiger Bildungs- und Brziehungs- Institute des Volkes überhaupt. Daher ist eine Zerlegung des Museumsbundes in die verschiedenen Gruppen mit verschiedener Tagung ganz unglücklich, und so werden die Tagungen statt zu bedeutsamen Kundgebungen totntfftn&tii zu Versammlungen von Museumsbeamten, die mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagen.