2. April .1931
Lieber Herr von Frisch!
Ich habe ans Überfluss an Zeitmangel noch nicht dair n gehen können, den Gedanken mit den Jungen Mitarbeitern, den ich mit Ihnen besprach, durchzuführen. Es v/ird wohl auch noch einige Zeit darüber vergehen, aber mein Dank, dass Sie mir die vielen Adressen genannt haben, und dass nun auch Herrn von WKTTSTEIN hinzufeügt haben, bleibt Ihnen allezeit. Wenn Sie Herrn von WETTSTEIN sehen, bitte danken Sie ihm vielleicht schon einstweilen! in meinem Namen. Ein Brief an ihnfol't mit den übrigen.
Nun hoffentlich geht Ihr Institutsbau gut vorwärts.
Mit herzlichen Grössen
Ihr