beizugeben, zu deren Herstellung wir uns bereit erklärten. Herr Dr.Pfeiffer hat unser Anerbieten mit Freude ausgenommen. Inzwischen sind die Stücke aufgenommen worden und bereits der BAUERsehen GIESSEREI zugeschickt worden. Ich hoffe damit wieder eine etwas engere Beziehung geschaffen zu haben.

Ich freue mich über Ihren Arbeitseifer und die grosse Aufgabe,

die Sie sich gestellt und vor allem in so tatkräftiger Weise in

Ja

Angriff genommen haben. Aber nur So ist ein Erfolg zu erwarten. Meinen herzlichen Glückwunsch und vor allem hoffe ich, dass Sie trotz des angespannten Dienstes die nötige Zeit finden. So weit es in meiner Kraft und Macht steht, will ich Ihnen gerne beim Goldi­gen Ihres Werkes helfen. Bitte teilen Sie mir doch stets rückhalte- los Ihre Wünsche und vor allem auch die Sorgen mit, damit ich hel­fend eingreifen kann.

Die GREDLERsehen Arbeiten sind eingegangen und bereits wieder in der Bibliothek eingestellt worden.

Die Binder von SCHLESCH hatte ich bereits in den Bildersehrank legen lassen.

Die beiden Kästchen mit Flussperl-Muschein sind am Samstag vor Ostern eingelaufen. Sollen die Stücke nach Kennzeichnung an M " weitergesandt werden?

Darf ich bei dieser Gelegenheit auf den Wunsch von Dr.K.zurück- kommen. Ich würde vorschlagen, Material für unser Museum zu sam­meln und dieses ihm alsdann zur Bearbeitung zur Verfügung zu stel­len. Dass er in seinem Brief auf ihre Bitte überhaupt nicht einge« gangen ist, ist sehr bezeichnend und hatt ich eigentlich erwartet. Dass er in Jeder Weise von uns unterstützt worden ist, steht ausser allem Zweifel. Wurden doch sämtliche Aufnahmen unter Verwendung von senckenbergischem Material (Platten, Papier usw.) von Herrn MOLL oder Frl.PERL gemacht l