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die Arbeit betreffendtUan kann natürlich in Zweifel sein, ob man die beiden „Arten” Aö und %7 benennen sollfleh hatte dies zunächst auch nicht vor,habe es schliesslich aber aus reinen 2p ecknässigkeitsgrunden getan,da sich die beiden be-r merkenswerten Vorkommen sojf innerhalb der Arbeit und ausser*- halb besser Zitieren lassen.
Auf Seite 26 der Riederschrift habe ich auf Ostracoden Bezug genommen,die ich bei meinem Jjesuch in Frankfurt unter*- suchen Hess, die Sache ist für die württ .teupergeologie wichtig,da die Bildungsgeschichte der merkwürdigen»Ochsenbach- schiebt*,die .ständig in den einschlägigen Arbeiten diskui^ßTt wird,durdh die Bestimmung der Ostracoden endgültig geklärt ,•werden könnte.Ich habe schon deran gedacht,ob es nicht möglich
wäre,im Anschluss an die Arbeit vom Senckenberg-Institut aus die fraglichen Ostracoden in einer kleinen Veröffentlichung zu bestimmen und' auszuwerten.Zu stimmenden falls würde ich ihnen das Material schicken
Indem ich hoffe,dass Ihnen die Arbeit Freude macht, £rüsse ich Sie und Ihre Frau
ergebenst Heil Hitler!
x Ihr
Meine übrigen Arbeiten sind infolge der Ungunst der zeit im~ mer noe'ntwr schienen: Die Psifeudomorphosenarbeit ist an s gedruckt, aber noch nicht umbrochen.Die rezenitn Lebensspuren sind in„Ausß.er jjeimat*klischiert und sollen im topp eiheft 3üli-August herauskommenfPA Auf n.) .Ute. grosse Lebens-Spuren- arbeit über den Schilf Sandstein ist vom Lektorat sehr gut auf genommen worden^wann sie erscheinen wird,ist ganz ungewiss (\7 Textbsund 7 Taf/.Z.Zi habe ich das wunderschöne Material von Riek u.Lebküchner (Gentralbl,f.Min.1928Jhier.Fs itftiidelt sieh um sehr hübsche Xiphosuren-Fährten aus dem Buntsandstein, die bisher unerklärbar waren.Wann ich aber zu der Arbeit komme,ist ungewiss,Es wird innerlich und äusserlich immer schwere* derartige Dinge zu arbeiten.