Otto Llnek
Güglingen den 30.Mai 1942
Beilage
Sehr geehrter Herr Professor!
Mit einen etwas sohl echten Gewissen übersende ieh Ihnen hiemit die in Aussieht gestellte Isopodiehnus-Arbeit,Sie ist etwas unfänglieher geworden,als ieh erwartet hatte,und zwar vor allen^deswegen,weil während der Arbeit noch neues Material hin zuk an. Bo eh sohin*'es nir/riehtig ,wennsehon,dann gleich den ganzen „Fall Isopodiehnus*zu behandeln.Wenn es nir auch nicht gelungen ist,die Frage nach den Erzeuger weiter zu klären,so scheint nir die Arbeit,doch einiges Heue zu bringen,Ueberra- sehend ist ja schon,wie verbreitet der Spuren^Igp in /Oberen Keuper ist!
die Originale zu den Bildern 4,5,6 und 8 habe ich für das SenekmbergJMuseum vorgesehen,Sie gehen Ihnen sofort zu,wen Sie nitt der Arbeit einverstanden sind,Sie missten dann in
Bildtext an den dafür fr eigelassenen Stellen noch Ihre Sann-
&&ft,Abb.9/10 nächte dr.Hoelder der flat ,Sannlung geben,da er
andern Originale konnte, ieh leider
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nicht für Sie freinachemdas Orig,von Abb ,2Jhatte die flattS Abb.9/10 nächte dr.Hoelder der Hat,Sannlung geben,da er
ihr für Vermittlung einer geol.Studienreise im,Mittelneergebiet verpflichtet ist.die Orig.zu Abb.l und ? gehören einen jungen Geologen!Schüler), der an- sich eine Hoffnung darstellt, da er schon erstaunlich viel herausgebracht hat(A,Seilacher,
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Gaildorf,Kirchstrasse/.Fr arbeitet meistens mit Tübingen und ist leider noch stolzLOriginale”in seinen besitz zü haben!So hat er auch Prif.von HIJEHE die sehr guten Paehypleura^Enö eh eichen aus den Muschelkalk,die dieser bearbeiteU,nicht herausgev geben.Schliesslich kännien Sie ja den versuch machen,Seilacher die Stücke gegen„lebensspuren literatur*abzutansehen.-