Lage keine Besserung erzielen können.

Wir sehen nur einen gangbaren Weg, nämlich den, dass die Stadt^ die durch den Staat erfolgende Kürzung ihrerseits ausgleicht und ihren Zuschuss vergrössert. Auf eine andere Weise wird sich eine Lehens-Möglichkeit für unsere Gesellschaft nicht finden lassen Unsere ehrenamtliche Arbeit würde in der Bewilligung der Mit­tel eine Ermutigung erblicken^ und a ll e «ad alle Kräfte auch weiter zum Hutzen der Stadt und ihrer Bevölkerung einzusetzen.

Heil Hitler!

SEKCKEKBEBGISCHE HA1URF0RSCHEHDE GESELLSCHAFT

Prof.Dr.R.Riehter