aus den Q§ffüft&äl£d8t& gefahndetstan Räumen in weniger gefährdete.Vor allen muß der Lichthcf,der berits bei entfernteren Einschlägen durah herab= stürzende Glasteile usw. gefährdend wirkt,von den unersetzlichsten gegenständen geräumt werden*

Al\e diese Arbeiten (für die Gerüste und Handterkzeug vorsorglich beruitgeatellt wutrden) können Jedoch erst naoh Eintritt einer xiringenden Qefa.hr ausgeführt werden* Denn das Museum muß hierzu gosohlosaen und dem Publikum entsagen wurden, da ja in Ermangelung von. Kellern Sehau=> Räume und Hörs&le als behelfsmäßige Schulzräume benutzt werden müssen

Seit einiger Seit haben wir mit diesen Räumungsarbeiten begonnen, indem wi* cli-> Gerüste aufgenoblagen haben.

I dänischen sind aber die geeignetsten Männer zum Heer eingezogen. Es verbleiben mir a ls fix l fskr&ftc, die 'rr.it Schneidbrenner und clcm Abbau 'zerbreoftiieher und doch viele Zentner schwerer (versteinert r) Knochen uaa.umsugehen wissen und die Zentausende von Mark kostenden Sohrankbcuten zu handhaben verstehen,ledigleioh zwei übrig;

KkftST DEUSE und FRIEDRICH SCHOLL.

^ beide sind für den l.M°b.-f,ag zur Arbeit in hiesigen Industrie - Werken bestimmt.loh habe beim Arbeitsamt vorgesprochen mit der Bitte,mir beide zu 'belassen,bis/ die wichtigsten Schutzmaßnahmen getroffen wären. Das Arheittamt kongto 'diesen Wunsch t^ots sichtliehen Wchlwc'lens nicht erfüllen.Ich erhielt aber den "Eindruck,daß der Einfluß dos ftc-rn Ober* bürge* n -isi'ora aic Bedenken r üi>eraiücLon könnte

Die Bitte dos Museums geht also' dahin,die beiden Männer,die nicht zur Waffe sondern zur Arbeit vorgesehen sindyfü* die Schutzarbeiten im Museum freizustellen.

Heil Hitler!

ftaturMuscn.m Sen ehenbor-g

Pröf.Dr.Rud.Richter