Frarkfurt

Magistrat, Rechneiamt

S t e u e r v e r w a 11 u n o

Auf das Schreiben vom 7. 9., eingegangen am. 15. 9. ,

erwidern wir ergebenst:

Die Berechnung, die der, vorigen Schreiben unserer Gesell­schaft zu Grunde lag, erfasst ebenso wie die Ihrigedie Strassen fronten, selbstverständlich aber nur Straesenfronten vor Gebäuden,, die unserer Gesellschaft gehören. Ihre Berechnung dagegen umfasst Strassen! mnten an der Mertonstrasse und am Lettenhof weg, die nicht das Mindeste mit unserer Gesellschaft zu tun haben, sondern die Universität, den Physikalischen Verein und die Dr> Seneben­her, fische Stiftung angehen. Diese Grundstücke haben eoensoweni etwas mit uns zu tun, wie der Botanische Garten an der Siessnayor- und Miquelstr&sse, den Sie vollkommen richtig anderen in Rechnung stellen. Für die Senchenbergische Naturfersehende Gesellschaft kommt, wie wir bereits schreiben, lediglich das Grundstück an der Viktoria-Alle^ NS 7, sowie rechts und links der Raum bis zur Mitte der Arkaden nach der Senckenbergischen Bibliothek hin (Eigentum der Sr. Senchenbergiscben Stiftung) und nach dem Physiaklisehen Verein hin (Eigentum dieses Vereins) in Betracht. Wir bitten