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befrachtet as,n jeä' e!'* Ais wi ssensch ftlichen Zeitschriften mus Landern, deren Valuta den. Erwerb ur.s unmöglich macht, sc- erv/i r ;t 3.ie Gesellschaft sogar 80£, Ale einen l?ert vor. über i Million Mark jährlich rep sei; tieren l

Die Gesellschaft hätte ve re­

im Rahmen ihres -Vrrausch 1 agos

ihre Ziele weiter -zu vor felgen *e?fr bei - angestrengtester iTei ist"ti,_-:eit in ruhigem Ausharren und in Erhalten des- vcrhand-sen den Grund für einen neuen Aufstieg in besseren Zeiten zu legen. Da hauen. .die neuen in .dies.er . Ja v re eingetretenen Gehaltssteigerungen, die durch die,furchtbareNot geboten

waren,- durch sie stieg."bis . zum - 1.,. Juli dar Geiialtsetat auf etwa- das

DoppeltetDas Heizmaterial ist gleichfalls, im Preise- g&wal'tig' gestiegen und ähnliche Steigerungen sind allenthalben festsnst dt \ es.,- Zwar kam auf dringendes Bitten von allen Seiten Hülfe; die .alle: drängendsten Arbeiten konnten wenigstens fortgesetzt werden. Aber g§g:e.n derartig rauche Steige­rungen ist die Gesellschaft machtlc-s; sie kann nur in zäher unermüdl i chor-

Arbeit langsam ihre Einkünfte steigern, nicht aber .einen» katastrophalen Anschwellen der Ausgaben begegnen. Sie wird es an -Arbeit nie fohlen lassen, wenn sie aber Erfolg haben- soll, so muss zunächst rasch geholfen .werden.

Die Gesellschaft konnte diese Steigerung ihrer Ausgaben nicht iforaussehen und bedauert es,, dass sie daher nicht in der Lage .'-war, , ihre ' Bitte rechte»!tig vorzutragen,. Sie richtet heute die dringende Bitte an den Magistrat, er möge ihr helfen, von den Angestellten des Museums die Hot ige-rn zu halten und bis auf weiteres, ö, h.. bis die Gesellschaft selbst in der Lage ist, dieöe Kosten wieder zu tragen, dis Subvention.derartig gestalten, dass die Lohne derjenigen Angestellten (Hamitf-gedeckt werden.