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erhöht, sc dass diese einzigartige 'Steigerung der* Einnahmen der Gpf erwilli^- keit aller Kreise Ger Bürgerschaft zu danken ist. Weit weniger sind rlatur- gem.äss die Kapitalzinsen« gestiegen« das einzige, keinen' Schwankungen unterworfene Einkommen :der Gesellschaft. Obwohl sie:' die Ewigen Mitglieds seit 1919 durch die Werbetätigkeit weit p.ehr als verdoppelt' haben und der

Betrag für die ewige Mitgliedschaft nach und nach veri&frffacht worden ist,

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ist der Zinsertrag einschliesslich der Gräfin Bose-Stiftung von rund

78 000 Mark nur auf 105 000 Mark gestiegen, wobei allerdings bereits 10% Steuern abgezogen sind.

Diesen Einnahmen der Gesellschaft in Höhe von 486 500 Mark stunden am 1. Jantiar 1922 nach einen, im Dezember auf gestellt en vorsichtigen Voranschlag Ausgaben in Hohe von M« 781 740. gegenüber. Die Gesellschaf durfte also hoffen, mit der für 1922 erbetenen Unterstützung der Stadt in H5he von 100 000 Mark und einer erhofften wesentlichen Erhöhung ihrer Ein­nahmen durch die in Herbst 1922 beabsichtigte erneute Werbetätigkeit auszu­kommen.. 'Die. grössten Ausgabeposten wurden folgendermassen beziffert: Ge­hälter und Lohne rund M., Unkosten (Heizung, Beleuchtung,

'Reinigung, Fracht und Porto etc.) etwa 200=6-00 Mark, Veröffentlichungen, dtwa 50--OöG Mark, während der Rest sich aus Gern vertragsmässig festgelegten Beitrag für die Senckenbergische Bibliothek (U. 10 000.) und den Satzung gemäss zu verwendenden Zinsen aus Stipendien und Preisen (M. SHOH.) zusammensetzt. Für die Erhaltung und Präparation des wissenschaftlichen Materials, für wissenschaftliche Vorträge und Vorlesungen, sowie für den Hauptzweck des Museums, die Ergänzung seiner Sammlungen, bleibt nur der kleine Restbetrag von etwa 4-8 Mark übrig. Lange Beratungen, an welchen