nichts -..ausgegebeh Werden darf. Dass wir auch in diesem Jahre bestrebt .

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bleiben jede nur . eii|igernassen mögliche Ersparnis zu erzielen, dass wir* ferner alle uniedinit notwendigen Anschaffungen als, Geschenk von frankfurter Firmen zu erhalten suchen (es sei unter den hunderten* von- 'Schenkungah;nur die grossartigste, die von 1100 Zentner Kogs.für . die Hfeiznng: des Museums von den Frankfurter .Kohlenfirmen erwähnt) mochten wir-,'bbsbnders hervorheben. Entlassungen sind ohne schwerste . Schadigüng^nhder, Saitmlungeh nicht mehr möglich; eine Einschränkung der Veröffentlichungen würde die ^erbekraft der Gesellschaft einerseits, die Senckenbergische Bibliöthek andererseits auf das schwerste schädi­gen.

tir'sind fest überzeugt, dass auch der Vertreter des Magistrats in. unserer Verwaltung-, dessen. Mitarbeit wir .auf .das dank­barste begrüssen,-.nur bestätigen kann, dass die Gesellschaft es an Mühe und r Aufopferungnicht fehlen lasst, um das Museum Mit denkbar kleinstem Kostenaufwand zu erhalten. ' -

Die- Gesellschaft bittet daher den Magistrat, .ihr im Jahre 1083/F4 mit einem betrage von 600 000 Mark als Lubvention zu Hilfe zu kommen.

im Auftrag des I. . Direktors der Sencken.borgisGhen

. «Naturforschenden Gesellschaft:

Geheimrat Dr.A. v. Weinberg: