20 . r/szeinber 1902
Ar. den
M v. g i s i r t der. Stadt
F r a n k f u r t
Die Senckenb :;-rgicche Natur-fcrs ::hende Genei Ischaft muss ziW ihren Bedauern an den Magistrat die Bitte richten, ihr- auch für- das Etatjahr 1923/24 eine Subvention zu gewahren, deren Hühesie unter Berücksichtigung der : ohwterigon Lage der Stadt und unter < -;timistische Einschätzung der Einnahmequellen, die ihr zur Verfügung stehen und die noch gesucht werden sollen, auf 600 000 Marie beziffert. Die Gesellschaft weiss nicht, .' o S ;- Lr jo? 1 r_vn kann, mit diesem Eur eliu-co ehr
Stadt auch nur oir c .err a-.- -een ihren Eta! z 'bei an eieren. Die stand igen Gehalts- und Lc’ nsfe-.r. *■ rn, 'die i- raer chneller steigenden Kosten für die Beschaffung d-r -.11 -rrr t^-r M ! er Materials für die Erhaltes ihrer Sammlungen, machen r.üefcatzun« der Ausgaben so gut wie
unmöglich. Wenn die Gesellschaft in der beige]egten Übersicht trotzdem versucht hat, eine solche Über* ich* zu g-ug ; - kann diese nur für den Augenblick gelten. Sie verspricht jedenfalls. v; ie bisher mit'
■ Iler Kraft daran zu arbeiten, da - du Musnrr der. wei tr.ms grössten
Teil seiner Ausgaben selbst bestreiken k- o-. und h f dass sie schon bald den Magistrat auch von de; V Ausgaben kleien Zuschuss befreien kann.
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