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hatte die Schule des Lebens Alm doch eines Besseren gelehrt.- Os Id war ihm nur ein Mittel mm. Zweck,Geschüft ein Schachspiel, das man au gewinnen sucht.- Bis au seinem im Jahre 1676 erfolgten Ende waren Gp&zlergänge,Ritte,Jagd,Theater und Musik Zerstreuungen ? denen er gerne nachging,aber die er doch,aus alter Gewohnheit den Anfordenmgen der» Geschäfts unterordnete.
Als der Herzog von Meiningen ihn in den Adelstand er hob, wählte er als Devise eine Inschrift die er auf einem alten Bchwerte gefunden hatte; “Rast' ich, so rvst' ich “.-Diesem lehrreichen npmch ist er sein ganzes Leben treu geblieben.-Aber leicht ist ihm Richjt gemacht worden,und die gebratenen Tauben sind ihm nie in den JSaid geflogen.-Beine Btellung und sein Vermögen hat er sich Schritt für Schritt erkämpfen müssen.-Die vielfachen hohen Auszeichnungen, welche ihm die zahlreichen Regierungen,mit denen er in Verbindung war,gewahrt hatten,waren die Belohn*mg für wirklich geleistete Dienste.
Dm Nachdenken derjenigen,welche im Vorbeigehen das hübsche Hans in der Rockenheiraer Anlage sehen,welches Erlanger im Ja* re 1676 auf immer verlies»,Md,dis eben herausfahrend© elegante Bqui- page bewundernd, auarufen mögen; "Welchem glücklichen Manne gehört wohl dies Alles?",empfehle ich nachstehende Zellen,welche der Feder meines seligen Vaters in spätem Lebensalter entflossen sind, und mit weichen wir diesen Nachruf schliessen wollen:
Leg* ich mich Abends auf das Kissen, will shhlafen mit dem ruhigsten Gewissen, Botst sich die Borge zu mir nieder,
Und äffnet mir die müden Augenlider!
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