ckßö dass mein Vater Ira Jahrs 1869 ein Bankhaus in Paris gegründet und mir,den ältesten Sohn,die Lei'ung desselben übertragen hatte, waremi nein Bruder Ludwig in Frankfurt meinen Fiats einnahm . Im Jahre 1862 wusste man in Deutschland noch wenig von Aegyptisehen Finanzen,und mein Vater kap» zu mir nach Paris,um mit uns au bera- then. Wir versuchten die Operation mit dem Credit Mobil i er durch- zuführen,kamen aber su keinem Mnverstandniss. -Mein vater schickte mich daher nach London,um Dort unser Glück au versuchen.-Auch da begegnete ich unendlichen tchwierigkeiten.-Ich erzählte mein Lei­den dem j ngen Georg® Göschen,der mit seinem Vater und einem Bremenser einem kleinen aber sehr geachteten Hause verstand,wel­ches sich allerdings nie mit Plnanzgeschäften befasst hatte.-Ich setzte Göschen alle Vortheil® des Geschäfts auseinander und wagte schliesslich die Prags,ob er nicht die .Anleihe dem Englischen Pu­blikum anbieten wolle.-Fr antwoftete*ja,wenn Hie meinen Vater ü- berreden können, und wenn die Doc^öaente in Ordnung sind. % Mein dreimonatlicher Aufenthalt in Aegypten hatte mir Gelegenheit g®S - den,mich mit den Hilfsquellen des Landes vertraut zu machen,Md so gelang es mir,den alten Herrn und auch den Solicltor der Firma von dem materiellen und formellen Werth« des Geschäfts zn Überzeu­gen. -Ss Machte damals grosses Aufsehen»dass ein kleines Haus von "Foreign Merchanta* mit einer so grossen Pinanz - Op e ra t i on vor des Publikum erschien.-Aber dis Anleihe hatte grossen Hrf-lg ?m<i dis Fach frag© überstieg weit die zur Bub scription Angeboten® Sisjki©.- ITun ereignete es sich aber,dass ein Shell der Börse gegen die An­leihe war»und ihre Opposition durch grosse Bianca-Verkäufe unter­stützte. «Ba sich das Publikum aber nicht beirren Hess,so griffen die Feinde der Anleihe den prospectus an.-Hätte man in demselben Unrichtigkeiten entdecken können,so wäre die ganze Gnbscriptien

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