dera Vater fanden solche poetischen Ausschweifungen wenig Gefallen Raphael sollte Makler werden wie er.-Ar wurde es auch und,wie ss in allem sein® Gewohnheit war, so betrieb er auch sein Geschäft

mit dem grössten Eifer.-Bald hatte er es so weit gebracht,dass er, seiner ersten Liebe treu gcbliebM^^-^ ty* yxL \die Tochter dos

Kaufmanns Albert heiraten konnte.- Gehen früher war er zur Christ­lichen Religion üb©rgetreten,äa sonst dies© Heirat unmöglich ge­wesen wLrs.- Helene Albert schenkt© ihm drei Kinder,eine Tochter

und zwei Söhne,und starb im

Jahrsv^wig von ihrem Gemahl

betrauert.- Ida,die Mhwsstsr Helenens,nahm sich der Mutterlosen

Kinder am,und verwaltet© dies Amt mit solcher Hingebung,dass sie auch bald vor Gesetz und Kirche den Platz der verstorbenen Schwes­ter eiimahm.- Ohne Eifersucht theilte sie die Verehrung,welche im Herzen ihres Hannes für Helen© stets wachgeblieben ist.-In den nachstehenden Versen hat der jung© Wlttwer versucht die Kothwen- digkeit seiner Wleder-Verhoiratimg zu begründen und zu entschul­

dige:

In d«m langen Lebenslauf

Geht* s bergab und geht*» bergauf.

Besser ich geh* mit Geleite,

Hehm ein braves Weife zur Seite.

Bin ich traurig,fragt sie wohl Was mein Schmerz bedeuten soll?

"Lass uns doch zusammen weinen,

Macht die Hälfte ja für Linen! "

Bin ich fröhlich,wird dem Gatten Schmeicheln sie:"Du musst gestatten, "Bass ich mich auch mit Dir frau'- "Das zählt doppelt,wir sind zwei! "

Aus der zweiten Ehe wurden bald noch zwei Söhne geboren,und das junge Paar hatte nun für fünf Kinder zu sorgen.- Ida war ©ins höchst praktische Prau,sie wusste nicht nur für die materielle

Verpflegung der Kinder das Beate zu thun.si© half auch noch dem