Teil Glieder der alten Frankfurter Familien jewesen. Sie wollten damit eich selbst und den Gönnern unserer gemeinnützigen Gesellschaft Gelegenheit geben, dieser einen Zuschuss für alle Zeiten zu verschaffen. Sie haben deshalb für eile Zwecke der Gesellschaft eine Summe ausgeworfen, deren Zinsertrag dem üblichen Jährlichen Beitrag entspricht; sie entrichten demnach auch heute noch und über den Ted hinaus einen Jahresbeitrag und werden deshalb als ewi, ,e Mitglieder bezeichnet.
Vielfach ist diese ehrwürdige Einrichtung, die der Gesellschaft einen dauernden Mitgliederstand sichert und daher für sie von hoch.stem Werto ist, von den Angehörigen verstorbener, um die Gesellschaft besonders verdienter Mitglieder benützt worden, um deren Anden 1 en in unserem Museum eine bleibende Stätte zu sichern. Wo dies nicht geschehen ist, ist es immer eine Pflicht unserer Direktion gewesen, die Hinterbliebenen auf diese Einrichtung aufmerksam zu machen. Ja, es ist uns wiederholt eine Unterlassung dessen als eine absicht liehe Ueborgehung aus^elegt, und übelgenommen worden. Deshalb habe ich mir eil.ubt, auch Sie auf die Einrichtung der »ewigen Mitgliedschaft» ergebenst aufmerksam zu machen. Ich habe dabei leider versäumt, Sie über das Wesen derselben ausreichend zu unterrichten. Ich bedauere dies aufs lebhafteste und bitte Sie ncfliehst, ein Versehen, an dem mich allein die Schuld trifft, nicht die Senckciibergischu Gesellschaft entgelten zu. lassen.
Wem.: wir im Sinne der Gründer unserer Cosel Ischr ft, die die Einrichtung der ewigen Mitglicdsch. ft ins Leben gerufen haben,