so sehr erleichtert hatte: dazu brauchen sie doch keine General­

versammlung, wie es ja überhaupt kein rechtsgültiges Dokument sondern nur eine auf Treu und Glauben verbindliche Abmachung zwischen zwei rechtlich garnicht verfügungsfähigen Kontrahenten

M

seiri sollte. Zum Glück habe ich einen Brief von Lüders, worin er die Genehmigung dieses Vertrags durch den Vorstsnd als selbst­verständlich bezeichnet. In prozessualer Hinsicht gibt uns, wie mir scheint, dieses Anerkenntnis des Vereinsvorsitzenden, fast die gleiche Garantie, wie der vertrag. Jedenfalls müssen wir die rezenten Knochen als Tauschobjekt gegen die Ausgrabungskosten gratis bekommen, ich werde heute Lüders mahnen, reagiert er jetzt nicht, so drohe ich mit Abbruch der Grabungen und führe die Drohung vielleicht auch aus.

Eine hocherfreuliche Nachricht zum Schluss: Herr von winner telegrphiert, dass er einen Stifter für die Pentrcrinus- Platte gefunden habe. Das ist wiederum ein wunderbarer Besitz >s Museums mehr, einzig in der Welt.

Reinschrift Ihres Briefes an Frau Geheimrat Gehler Dlgt anbei.

Nun nochmals schönen Dank für alle freundlichen Grüsse ie meine Frau und ich für Sie und Alle aufs herzlichste erwidern

Ihr aufrichtig