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Durch eine sinngemässe Anwendung und eine protokollarische Er­gänzung kann darnach der Verstoss gegen d/en §6 der Statuten wohl uin= gangen werden .

Mit der Auszeichnung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters » des Museums wurde meiner Ansicht nach z.Z. zu betrauen sein der Paläon= tologe Dr. Richter, ev.der Botaniker Koch,( Herr Koch wurde seitens des Herrn Prof. MSbius schon wiederholt für die Verwaltung vorgeschla- gen) später Herr Creizenach. Für diejenigen Damen und Herren, welche sich im Museum betätigen, würde ich vorschlagen die Bezeichnung -'Mit­arbeiter des Museums der Senkenjberg. Hat. Ges. Einige derselben komn= ten später, wenn sie durchaus selbstständig und aber auch im Intresse des Museums arbeiten, zu wissenschaftlichen Mitarbeitern des Museums aufrücken. Diese Eigenschaft hätte mit der eines Mitgliedes der Ver­waltung nichts zu tun, letztere kann unter Umständen nebenherlaufen.

Der Begriff des Mitarbeiters würde auch im Sinne des Herrn Dr. Drevermann für alle diejenigen anzuwenden sein, die für das Museum im In- und Ausland sammeln; eine Anregung,die durchaus zu begrüssen ist. Von den ausserordentlich vielen nenne ich nur z.B. Herrn Dr. Rintelen.

Für »Mitarbeiter« und »wissenschaftliche Mitarbeiter» müssten Diplome ausgegeben werden, oder ev. für die Sammler Schenkungsurkur=