‘"Berlin, im Februar 1909.
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WJei der achtzigßen Wiederkehr meines öeburisiages sind mir außer den fchönen Adressen von Akademien und gekehrten 6e- fellfchaften, den Ghrengaben verehrter Collegen, und den prächtigen ‘Ißturnenfpenden aus vermiedenen mir naheßehenden kKreifen Berlins fo vieke Zufchriften, Glückwünjche und Grüße von nah und fern zu m gegangen, daß ich keider außer ßande bin, meinen aufrichtigen ‘Dank für diese vieken Bewerfe wohkwokkender Geßnnung ohne ‘Verzug jedem Ginzeinen brieflich auszufprechen. Gs möge mir deshalb geßattet fein, den gütigen Ginfendern, die mich an jenem ‘Cage in irgend einer Weife erfreut und beglückt haben, vorläufig auf diefem Wege den Ausdruck meiner herzlichen ‘^Dankbarkeit darzubringen.
CDie vieken Ghrungen und ‘Freundlichkeiten, die mir in diefen ‘Cagen zu ‘Ceit wurden, beßärken mich in dem wohltuenden Gefühl, daß mir troß der allmählichen ‘Vereinfamung, die das Alter unab= weislich mit fleh bringt, noch ein reiches ‘Ulaaß von Wohlwollen und von lieben Grinnerungen in meinen ßebensabend hereinleuchtet. CDas find cTonnenblicke, die das Ulerz erfreuen.
6. Schwendener.
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