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Die k i - 1 - p .. i lefr rr- Z 1 sammenfassum* vor G> tt-Vatßr,
Gott- Sohr üri heiligex* Geist ex*scheirt nix* mhex* zur* Gi*vftöl age <_-ires chx-ist 1 icNr» Bekerrtnisses durch aus beprürdet urd bei*ecbtipt zu sein. Was in I,"Uf<„- der rüchater Jahrhunderte aus dex- christlicher Ur- lehre dvrcl rer uirfluss . hilosoi 1 ischex* Systene , durch, <■*ie pemr Kl ich« Wei terbilclrrg hex-vorx'Hperder Geister* und dui-eh f'ie kirre Vex*knü*furp urd Dux'c 1 - tx-ärkurp heidnischer* Feste und Gebräuche mit den Geist der reuer Lehre »ewcrder, ist, will ich riebt weiter ei*öx-tex-r.
Die Philoso]hie ist der Versuch des mersch3icber Geistes sieb mit der Welt urd ibx*er Persör 1 i chkei ter ause > rar der zu setzen urd abrrfinden . Sie soll urs Weisheit geben. Dir ex* dex* gx*ossten Geister urd s --per v,ir ruhip auch Na tuxuf orschex* b - t das herx-1 iche urd wahre Wort pe^r«I--st: Ds ix*r t der Li er sch, so! «rp ex* strebt . Lr.s «sei arg ex* stx*ebt" wax* l'üx* ihr gl eich bedeuterd mit " solang er- lebt ". Wer r also al 1 es hier auf Drder , wie ober arpedeutet, rur Fiktion, a 1 so d ir bi) düng, Vorstei 1 urg , urd werr r ach, dem ober zitierter Wort* das mersch' iche Leber ei re Irx*fahrt ist, wie karr darr ,.in peistip hochsteber.dex* Mersch dieses Leben leben , wem ei* ric.ht an .etwas p 1 au b t, was übei- urd rach diesem Leber ^ Vöra - ff lq il f. Wissen ist etwas, Körner xist nehr\,aber a) 1 es ist dex*
Gl - ube . Mar lächele riebt , ich weiss rux* zu put, dass der!er etwa;, plaubt , urd dass die, die sich als die freiester Geis .er- gebäi-der-^ erst recht plauber^ We r r riebt ar Gott , so ar Götter , die alle recht me-rsch 1 icbe Namer führen!
Tr einem der herrlichster urd inhaltsschwerster Bücher* de-s alter Testaments steht ar dex* rech ter Stelle das Wort : "Die Furcht des Kex*x*n”,d. b. Demut vor- Gott , "das Ist Weisheit". Demut VOX* Gott .urd.
wie ich hin zufüger möchte , kein Hochmut, aber* _Mu t
vor der Morscher ist das, was urs heute vor allem f eh 1 t. —