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Gottessohn, bezeichnen.
i/ie Lehre Jesu ex-hiel t «der ihre gx-osse Htosskx-aft rieht nur durch ihrer Inhal t, sondern noch durcl andere är ss er et wichtige l/ioiücr e. > I)« s eine war , dass J e sn s Selbst das Be j spiel gab, urd Seiner »Vox-ten ai ch die
Tat folgen
liess, vor seiren er
;ten Arftreten an bis zu Golgatha . Das zweite Moment, was roch h1r tv kam , war die geistige Beschaffenheit und V.'esersai t seiner Jür-gex: . Mit wenig Ausnahmen zunächst Handwerker, Fs scheint mir ^'-)S rieht unwesentlich zu sein. Heute, wo D i e Hand, und W -ch der Verstand in weitgehendem Masse ’urch Mf|;hierer ersetzt werden. mag '-er folgende Gedankengang ri ht mehr sc nahe liegen . Damals übc-r war der Handwerker , was übrigens der tüchtige Handwerker auch noch heutigen Tages ist, ei n Merkender Mensch . ein gut oeobach ender und erf'nurgsrei«her Mensch. Diese Leute , vor allem aber Petrus , der Fischer, mochten wohl mehr als die arideren ü ber die Dinge dieser Welt ,übex* Gott und die Natur nachgedacht haben, ds fiel also die reue Lehre auf einer fruchtbaren Boden. Und dazu kam roch ein Letztes , das war »das Wunder». Ich will hier purricht auf die Wur'ex- oirg.hen , die Jesus rach der Ueöerl ief orvr r in seinem eiperer Leber vol1 bracht haoer soll. Man hat
sie mit mehr od-.r wenig ex* Gluck Weise zu ex-kl ären versucht.
alle auf natux'liche as gx-össte Wunder, das-^
Nur ^
Jesus vol 1b- acht hat,nämlich Auferstehung nach ei rem
eirwurdsf rei beg] auoigten Tode- , muss ich hier kurz
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Man vergegenwärtige sich zunächst, in welch ex - seelischer Hochspannung sich ^ie Junger Jesu seit dessen Gefangennahme befanden . Ali es ,w--s' er ihrer verkündigt hatte, und die Lei erszeit, die sich vor ihx-er Augen abspiel te bis zum Kreuzigungstode, war in Erfüllung gegurgen . Das Wox-t » über ein Kleines, und ich werde wi e- ex- bei ü.uch Sein„ würde sicher sich auch orfül 1 er. --as fux- tatsächliche Vorgänge der über? 3 ef errng von der- Aufox-siehuntz Jesu -u Grunde liegen, wissen wir nicht genau genug. Aber <' as ist auch nicht das Weser tl iche ' r der Sache . Das Weser tl iche ist die geistige und seelische Verfassung der Jünger , die mit Bestimmtheit das