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gische Anstalt ging also an die StaatsregieruW über durch Scheidung, nicht durch Kauf.

Diese schöne Anstalt, welche durch vier Jahre in Anschluß an das Musen Paulista funktionierte und schon europäische Gelehrte anzog, wurde von der Negierung des Staates nicht etwa dem Mu­seum überwiesen, sondern dem Forstamte, welches im wesentlichen eine Anstalt zur Verteilung von Eukalyptus-Pflanzen ist, und dessen Leiter E. Navarro de Andrade von einer Schonung der Wälder absicht, weil er den Einfluß des Wal­des auf das Klima leugnet. Dr. v. Jhering ist be­kanntlich schon seit seiner Riograndenser Zeit ein Vorkämpfer für die Erhaltung unserer W a l- düngen. Jetzt ist die An st alt verfallen u. ohne den geringsten Nutzen für den Staat und die Wissenschaft! Und von dieser Anstalt, einem Ruh­mesblatt des Musen Paulista und seines Leiters, sagt die Kommission: Jhering habe der Regier­ung eine Falle gestellt, undengazopou o Estado. Mit Recht bemerkt hierzu Hr. AbrahLo Ribeiro, diese Stelle dies Relatoriums zeige klar die Parteilichkeit der Kommission und ihre Ab­sicht, den Direktor des Museums zu verfolgen. Die Stelle zeigt aber mit ebenso großer Deutlich­keit das ganze hohlköpfige Banausentum unfähi­ger, bösartiger Tröpfe. Und solche Gewächse sitzen über einen Jhering zu Gericht!!

Dieselbe Verfolgungssucht erkennt man an dem Versuche, Hrn. v. Jhering wegen eines an das Britische Museum für Naturgeschichte gerich­teten Briefes bloßzustellen, weil er auf diese Weise den guten Namen des Staates S. Paulo kom­promittiert habe, in dessen Verwaltung er ein Beainter von großem Rufe im Auslande sei. Es handelt sich um einen Prioatbrief Jherings, in lwelchem er den Leiter jener Anstalt bat, ihn künftig mit der Zusendung von Verleum­dung s s ch r ifte n gegen Deutschland und