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Interessen ,bes Staates besser zu Wahren". Ta machte ich Schluß. Ich wurde krank, nahm vom Museum Abschied und suchte um Urlaub nach.

Bemerken .Sie wohl, daß durch Gesetz und Regulament.mir Rechte zustehen, welche mit Wis­sen der Regierung die Kommission nicht respektiert. Selbst meine Privatkorrespondenz muß in gro­ßem Umfang vergewaltigt worden sein, denn viele Briese, die an mich abgesandt worden, sind seit­her nicht angekommen. Ebenso ging es dann mit dem Inventar. Es lag mir daran, daß meine Bücher und jene des Museums zweifellos ge­trennt würden. Ta die beiden Büchersammlungen sehr angewachsen, und ich trotz häufigen Bittens einen Bibliothekar nicht erlangen konnte, so daß dessen Funktionen nebenher von anderem mit be-, sorgt wurden, so war eine Revision der Bücher des Museums an der Hand der Rechnungen ge­boten. Tas konnte nur von mir und meinem Sohne richtig besorgt werden, da der interimistische Bibliothekar-Sekretär" nichts vom Fach> versteht. Statt nun Hand in Hand mit mir die Revision vorzunehmen, wurden wir beiseitegeschoben und alles nach einem verrückten System ausgespeichert, so daß jede Orientierung unmöglich wurde. So kam es, daß Bücher fehlen sollten, die ichi no>ch im Januar gesehen und benutzt habe. In Bezug auf meine eigene Bibliothek legte die Kommission mir Reserve auf, weil beim Vergleich der ersten Rechnungen sich das Fehlen von Büchern im Werte von 415,75 Mark ergeben habe. Ich habe dann selbst die fehlenden Werke zusammengesucht und alle bis auf zwei gefunden, von denen ich aber eines noch kurz zuvor gesehen. Also 18 Mark Bücher statt 415 so sehen hierfactos" aus. Tabei muß ich bemerken, daß ich für eine von unkompetenter Seite ganz verkehrt angestellte In­ventarisierung, bei welcher ich zur Mitwirkung und Kontrolle nicht herangezogen ward, moralisch und