tabsarzt Prof. Dr. Marx

Frankfurt a. M., den

11.3.07

Sehr geehrter'Berr Kollege.!

Der prinz-'Kam'heut von selbst'aufdie.Sache :zu .sprechen undzteilte-mtr folgendes'mit.

Ir hätte^sich die Sachereif lieh überlegtund sei zu dem Besultat' ge­

kommen, dass. uns. wei nichts-übrig blieb; als. dte' Büste an.zunehmen:I in Schreiben

oon-irgend r etnerSvdre in' dieser Sache hätte Kaum Zuiech Ausser de -rm sollten.wir

froh sein; dass-, es eine Büste,ist

ie Könnte man Ja:.hinstellen;woman .wollte, es

würde Ja nie'ein -Kensch.danach fragen;aber'ein . böses Bildwäre für immer unan- genehmtlin Gfiethebild wäre doch von den cilierten Damen sicher.besser- zu erhal­lten als.oon deri. Kaiserin: Dass' sie zur. Einweihung Komme, glaube er:nicbt;Sie, hätte soviel solcher' Sachen'.und: f ür Baturwissenschaft-weder Interesse: noch-'Verständnisf. -Ir- hielt"es überaupt für das richtigste an dasiPröteotorat so-wenig'wle möglich zu : rühren.

'Ich glaube;dass er; sehr. recht'hat, dass-wir noch' f roh sein.. Können;mit .einer

Büste^daoon zu Kommen;die Ja im Sitzungszimmer einenganz.guten Platz-finden . würde; Is bleibt Ihnen wirKlich-weiter'nichtS übrigj.als. zu schreiben;dass' die 1 Gesellschaft sich.sehr freuentwürde.

Koll-ten Sie mich' nochmals, perönlich sprechen, so 'bin 'ich um 10 Ohr 'mirgen im Uuseum.die lassen mir'vielleicht durch Prl;P;Bescheid. sagen, ob'ich Sie da

anrufen soll.

Mit besten-Grüssen von Baus ; zu Baus

Ihr ergebenster